|
Übergänge sind Schwellen zu neuen Räumen Wie finden wir Worte im Abschied? Eine Schreibwerkstatt für Menschen, die andere zum Sterben begleiten Wer den Kontakt mit Schmerz und Tod nicht scheut, weiß um die Kostbarkeit des Wortes in schweren Zeiten. Wie oft verschlägt es uns die Sprache angesichts der Unentrinnbarkeit des Endes, der empfundenen Ungerechtigkeit von Leiden? Wie oft erscheint dann eine stumme Geste als die bessere Wahl? Genau so aber erfahren wir in kostbaren Momenten, dass ein Wort, von Herzen und zum richtigen Zeitpunkt gesprochen, Trost und Lösung bringt.
Den meisten Menschen fällt es nicht leicht, über Schweres zu sprechen – wo auch sollten
wir das gelernt haben? Hier kann das Schreiben ein hilfreicher Mittler sein, kann erleichternd
und öffnend wirken.
Die Schreibwerkstatt will Mut, Offenheit und eine ausgewogene Bereitschaft sowohl zu ernsthafter Auseinandersetzung als auch zu einem heiteren Umgang mit diesem „schweren“ Thema tragen zum Gelingen des Tages bei. Für die speziellen Anliegen der Teilnehmenden wird angemessen Raum sein.
Für 8 bis 14 Teilnehmer/innen
Leitung: Kathleen Battke M.A. - leben.schreiben : write.life
|